Ein Ehepaar aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania klagt gegen Google. Das Ehepaar sieht sich in seiner Privatspäre verletzt, weil ein Aufnahmefahrzeug von Google Street View die zum Anwesen des Paars führende Straße entlang fuhr, um Bilder des Hauses zu machen. Diese Bilder wurden dann ohne Zustimmung veröffentlicht.
Das Ehepaar bemängelt weiter, dass die befahrene Straße als "Privatstraße" gekennzeichnet ist. Das heißt, sie befindet sich im Besitz der Anlieger. Ein Befahren ohne Erlaubnis sei also ein rechtswidriges Verletzen des Eigentums ("Trespassing"). Außerdem sei das Google-Fahrzeug in die Einfahrt des Anwesens gefahren und habe von dort aus Bilder des Swimming Pools auf dem Grundstück geschossen, die dann auch veröffentlicht worden seien.
Google will vor einer Stellungnahme erst die Details der Klage prüfen. Doch es handele sich um die erste Klage dieser Art und außerdem könne sich jeder Bürger, der sich von den Aufnahmen bei Google Street View gestört fühle, jederzeit an das Unternehmen wenden. Tatsächlich wurden die letzten Bilder der Oakridge Lane bei Street View inzwischen gelöscht. Nur noch die ersten Häuser der Privatstraße sind sichtbar, bzw. das Haus der Kläger nur aus der Ferne
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Google will vor einer Stellungnahme erst die Details der Klage prüfen. Doch es handele sich um die erste Klage dieser Art und außerdem könne sich jeder Bürger, der sich von den Aufnahmen bei Google Street View gestört fühle, jederzeit an das Unternehmen wenden. Tatsächlich wurden die letzten Bilder der Oakridge Lane bei Street View inzwischen gelöscht. Nur noch die ersten Häuser der Privatstraße sind sichtbar, bzw. das Haus der Kläger nur aus der Ferne">
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